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Informationsveranstaltung: Ausbildung mit Spannung Ausbildung zum Industrieelektroniker bei E.ON in Oldenburg
Am Montag, 19.10.2009 waren zwei Ausbilder (Herr Hellmann und Herr Schramm) und ein Auszubildender des vierten Ausbildungsjahres (Herr Legner) aus Oldenburg in den BBS Wildeshausen zu Gast. Der Termin wurde von Herrn F. Sander, dem Klassenlehrer der Berufsfachschule Fertigungstechnik im Metallbereich unserer Schule und dem Ausbildungsleiter der Firma e.on Oldenburg, Herrn Böttcher, für die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschulen Fertigungstechnik und Elektrotechnik vereinbart.
In einer zweistündigen Informationsveranstaltung wurde zunächst die Struktur des Konzerns vorgestellt. Hier wurde deutlich, dass Service-Stationen von der Nordsee bis Bayern künftige Einsatzgebiete von ausgebildeten Elektronikern sein können. 22.000 km Versorgungsleitungen, 900 Umspannwerke und 800 Mitarbeiter sprechen eine deutliche Sprache für die Leistungsstärke des Unternehmens. Zunächst wurde erläutert, dass in Oldenburg in jedem Jahr sechs Ausbildungsplätze angeboten werden. Attraktive Bedingungen, gute Ausbildungsvergütungen und eine grundsolide Ausbildung in der Ausbildungswerkstatt im ersten Ausbildungsjahr, in den nächsten Jahren in den Fachabteilungen, in Umspannwerken und auf Baustellen ergeben eine qualifizierte Ausbildung, nach deren erfolgreichem Abschluss eine zunächst befristete Übernahme für ein Jahr als Fachkraft anschließt. Bei entsprechender Bewährung werden die jungen Elektroniker in weiteren Qualifizierungsmaßnahmen in den Servicestellen und auch bei Zulieferern von Anlagen und Elektrobauteilen für den anspruchsvollen Einsatz aus- und fortgebildet. „Freileitungs-Monitoring“ und „Laserscanning“ sind Fachbegriffe, die in der Fachsprache des Industrieelektronikers selbstverständlich sind. In einer Powerpoint-Präsentation, die von den Ausbildern und dem Auszubildenden vorgestellt wurde, wurde unseren Schülerinnen und Schülern ein Eindruck von den Tätigkeitsbereichen des Elektronikers bei e.on vermittelt.
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Doch zunächst zur ersten Hürde, wie ein Ausbildungsplatz erreicht werden kann: Eine sorgfältig zusammengestellte Bewerbungsmappe ist eine erste Bedingung für eine erfolgreiche Bewerbung: Sie besteht aus einer sorgfältig erstellten Klemmmappe, in die die Dokumente eingeklemmt, nicht gelocht, werden. Porträtfoto, ein kurzes und prägnantes Anschreiben, Lebenslauf und mindestens die letzten zwei Zeugnisse geben einen ersten wichtigen Eindruck des Bewerbers. Ist diese erste Hürde überwunden, werden die ausgewählten Bewerberinnen und Bewerber zu dem Einstellungstest eingeladen und vielleicht dann zu einem Vorstellungsgespräch ausgewählt. Die Vorstellung endete in einer interessanten Gesprächsrunde, in der ein Vorstellungsgespräch simuliert wurde und die freiwilligen „Bewerber“ eine Vorstellung erhalten konnten, was in so einem Auswahlgespräch gefragt und erwartet wird.
Bis spätestens November eines jeden Jahres werden Bewerbungen noch angenommen. Anschrift: Unternehmensleitung Bernecker Straße 70 95448 Bayreuth Tel.: 0921-915-0 Fax: 0921-915-3915
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